Betten und Matratzen

In Princesa Isabel im Bundesstaat Paraíba steht unser Haus 125 „Casa Helmut“. Dort hatten früher über 40 Mädchen wochentags ihr Zuhause. Aus Kostengründen (der Wechselkurs des brasilianischen R$ war zu stark geworden) mussten wir vor rund 7-8 Jahren die betreueunden Mitarbeiter entlassen und die Mädchen wieder zu Ihren Familien zurück schicken.

Seitdem standen die beiden Schlafsäle leer. Ich bekam neulich neue Fotos des Heimes, darunter auch dieses:ReK125-2016-05-31-082848Die Wand schmutzig, weil über die Jahre Wasser durch die Holzfenster kam, die Matratzen auch nicht mehr 1. Wahl…

Ich habe daraufhin entschieden, dass diese Betten nicht weiter vor sich hin rosten sollen, sondern an Familien verschenkt werden, die zu Hause bislang keine Betten haben, sondern nur z.B. zu fünft auf einem Stück Schaumstoff schlafen…

davEs gibt leider noch viel zu viele Familien, die praktisch auf dem Boden schlafen, inmitten der Insekten…ReK101-15-11-04-163258

In kürzester Zeit waren die „Beliches“ (Doppelstockbetten) abgebaut und zum Transport bereit.

ReK125-2016-06-16-153558Per Schubkarre oder auch per Esel ging es dann viele Kilometer zu den einsamen Wohnhäusern (Sítios) auf dem Land.ReK125-2016-06-16-153533Der Schlafsaal wird nun neu gestrichen und die verbliebenen Betten aus dem 2. Schlafsaal werden in beide Räume verteilt. Da der Kurs des R$ derzeit wieder günstiger für uns ist, soll schon bald wieder mit neuen „semi-internen“ KIndern frisches Leben ins Heim einziehen.


In Santa Cruz da Baixa Verde im Bundesstaat Pernambuco, wo wir unser Heim 127 „Casa Anna“ betreiben wurden alle Betten entrostet, gereinigt und neu gestrichen. ReK127-2016-07-15-092119So sah es dort gestern abend aus, nachdem alle Betten wieder in frischem Glanz erstrahlten: (Natürlich wurden Sie auch später wieder in die 3 Schlafsäle verbracht)ReK127-2016-07-16-175409Das Foto wurde übrigens um 17:54h aufgenommen. Durch die Nähe zum Äquator ist es dort gegen 18:00Uhr schon dunkel… Die Sonne „fällt“ praktisch vom Himmel. Eine lange Dämmerung gibt es nicht. Als wenn jemand einen Schalter ausschaltet…

Novas fardas – neue „Uniform“

Über viele Jahrzehnte trugen unsere internen Patenkinder zu „offiziellen“ Anlässen eine gleichartige Kleidung in Weiß mit schwarzem Kragen. ReK127-2016-04-07-070530Oft stand hinten in großen Buchstaben R.e.K. aufgedruckt. Das hat sich aber in der Praxis leider als negativ herausgestellt (*) und die Kinder wurden manchmal „gehänselt“.

Nun war es an der Zeit hier etwas grundlegend zu verändern:

ReK127-2016-06-28-150516Unsere neuen „Fardas“ sind Avocadogrün und ohne Schriftzug oder Symbol. Dafür aber mit Schwarz-Rot-Gold. Die Kinder durften sich die Farbe selbst aussuchen. Nun wollen sie die neuen Shirts fast gar nicht mehr ausziehen.

Auch im Heim 126, Casa Katja, trägt man nun mit großer Begeisterung dieses gleiche Modell:ReK101-2016-06-27-181523

(*)
Im Nordosten von Brasilien kann man kein „R“ am Beginn eines Wortes aussprechen. Man ersetzt dies durch ein gesprochenes „H“. Außerdem schafft man es nicht Wörter „hart“ enden zu lassen und hängt in der Aussprache meist ein „e“ an, das wie ein „i“ ausgesprochen wird.
Somit wird aus ReK in der Aussprache „Hecki“. Und mit „hecki, hecki, hecki…“ ruft man seine Hühner auf dem Hof…

Die Flucht aus unserem Büro in Limburg

Anfang Juli mussten wir flüchten. Über 30 jahre lang waren wir in diesem Büro im Keller des Hauses und plötzlich, innerhalb von wenigen Stunden mussten wir dieses schnellstens verlassen.

Eine Heizungsleitung im Fußboden war wohl schon eine Weile durchgerostet und Wasser lief unmeberkt in den Boden des Mauerwerks. Die Wände sogen dieses Wasser auf und fingen an zu schimmeln.

Hier eines der letzten Bilder in den letzten Stunden im alten Büro. Links Jutta Müller, rechts Annette Jeuck. Es wurde schon ein Schrank entfernt, hinter dem die Wand schon schwarz verschimmelt war. Auch im Flur fehlt schon die Garderobe.

sdr

Hier fast die gleiche Ansicht kurz darauf, mit „Probebohrung“im Boden:

dav

Wir hatten das Glück, dass im selben Haus oben eine Wohnung frei war. Da ich auch gerade auf der Durchreise von Berlin nach Brasilien in Limburg war, konnte ich zum Glück sofort einen neuen Mietvertrag unterschreiben.

So sieht es nun bei uns aus:

dav

Wir haben mehr Platz, konnten Unmengen an alten Aktenordnern wegwerfen und frisch beginnen. Es gab natürlich einige Tage „Reibungsverluste“, weil dies und das nicht sofort am gewohnten Ort griffbereit war. Aber alles in allem sind wir nun komplett funktionsfähig.

Die Anschrift bleibt die selbe, die Telefonnummer bleibt dieselbe, nur die FAX Nummer hat sich geändert, da wir nun kein FAX-Gerät mehr haben und direkt im Computer empfangen.

Die neue Faxnummer lautet: 06431 284367

Unsere E-Mail Adresse haben wir ebenfalls erneuert. Sie können natürlich weiterhin die bekannte Adresse info@rette-ein-kinderleben.de benutzen. Wir hingegen verwenden jetzt auch schon die neue Adresse: kontakt@verein-rek.de

Neuerungen im Heim 127

Ich habe das Heim gefragt, was die Kinder sich wünschen.

Platz 1 war, wie auch im Heim 126: Eine Fahrt an den Strand. Die Kinder haben schon viel davon gehört, aber noch nie im Leben das Meer gesehen.

Leider reichen die Mittel derzeit noch nicht, um eine solche Fahrt im Bus über rund 500km zu ermöglichen.

Platz 2 war ein kleines Fahrrad, für die kleineren Kinder. Das haben sie nun bekommen. Ein anderes, für die größeren Kinder, hatten wir schon vor rund einem halben Jahr anschaffen können.

DSCN2015_crIch freu mich wirklich, wenn ich diese glücklichen Kinderaugen sehe!

Im neuen Schlafsaal der größeren Mädchen haben wir über die letzten 6 Monate alle 11 Matratzen gegen neue ausgetauscht.

ReK127-2016-03-04-065923Platz 3 auf der Liste waren „Mosquiteiros“. Das sind Netze, die man zum Schutz gegen Mücken über den Betten aufspannt:

ReK127-2016-06-14-152953

Diese Netze sind zusätzlich zu den schon erfolgten Schutzmaßnahmen angebracht worden. Sicher ist sicher!

Einen kleinen, gebrauchten Computer hatten wir schon vor einigen Wochen sehr günstig erworben:

ReK127-2016-03-04-070300

Dann hab ich dem Heim etwas besorgt, was ihnen bislang vollkommen unbekannt war: Einen Rasenmäher. Bislang wurde der Rasen sehr unregelmäßig von einer fremden Person mit einem Rasentrimmer gekürzt.

ReK127-2016-05-23-160802Ich dachte mir, dass die Speisekarte des Heimes auch mal ein wenig Abwechslung vertragen könnte: Das Heim bekam einen Gas-Grill mit rotierenden Spießen:

ReK127-2016-05-31-105718

Ein gleichartiges Modell in Blau erhält auch das Heim 126.

Saubere Wäsche nun auch im Heim 126

Einige Monate nach dem Heim 127 hat nun auch das Heim 126 in Triunfo-PE eine Waschmaschine erhalten. Dies konnte durch Sonderspenden realisiert werden.

ReK101-2016-06-01-184839In Kürze erhalten sie auch noch Ventilatoren für den Schlafsaal und neue Matratzen.

P.S.
Einige Tage später ist auch das schon Realität:ReK101-2016-07-11-201214Der erste Ventilator und die ersten 4 Matratzen wurden schon gekauft. Ich muss immer abwarten, wie sich die Situation der Sonderspenden Monat pro Monat verhält. Erst wenn wieder genügend Sonderspenden eingetroffen sind, können wir weitere Dinge anschaffen.

Man should it not for possible hold…

Als der damaligen Moderator Werner Reinke (*) diesen Spruch vor rund 40 Jahren in seiner Radiosendung brachte, bin ich vor Lachen fast vom Sofa gefallen…

Die wörtliche Übersetzung von „Man soll es nicht für möglich halten“, die aber im Englischen überhaupt keinen Sinn ergibt…

Nun passiert im Moment etwas ähnliches. Paten, die kein Wort portugiesisch sprechen, versuchen durch Online-Übersetzungsprogramme wie z.B. Google-Translator, deutsche Briefe an ihr Patenkind ins Portugiesische übersetzen zu lassen.

Bitte, bitte: Tun Sie das dem Patenkind nicht an. Portugiesisch in Brasilien ist etwas anderes als Portugiesisch in Portugal. Woher wissen Sie, welches Portugiesisch das Übersetzungsprogramm benutzt?
Die Sprache, die im Nordosten von Brasilien gesprochen wird, basiert zwar auf dem Portugiesisch der Eroberer ab dem Jahr 1500, aber es haben sich so viele Eigenheiten ausgebildet, dass man mit einem computerbasiertem Übersetzer garantiert ins Fettnäpfchen tritt.

Als Pate ist der Übersetzungsservice durch Rette ein Kinderleben e.V. für Sie natürlich kostenlos. Wir arbeiten in Brasilien mit mehreren Deutschen Auswanderern zusammen, die Ihre Briefe liebend gerne und schnell übersetzen. So können Sie sicher sein, dass auch wirklich das in Brasilien ankommt, was Sie sagen wollten.

Seit es möglich ist Briefe über die Webseite von Rette ein Kinderleben e.V. an das Patenkind abzuschicken, steht die Übersetzung oft schon nach wenigen Stunden bereit.

(*)
Werner Reinke moderierte in den 70er und 80er Jahren im Hessischen Rundfunk die wohl beliebtesten Sendungen „Hitparade International“ und „Mittagsdiskotheke“. Seine markannte Stimme erkennt man unter Millionen…
my lovely mr. singing club…

Land unter in Haus 110

Im Haus 122 in Jaqueira haben wir ja, wie schon berichtet, eine etwas unkonventionelle „Staumauer“ am Eingangstor. Nun sieht es ganz so aus, als bräuchten wir etwas ähnliches für unser Haus 110 in Olinda.

ReK110-2016-05-09-162441Wenn es mal regnet, dann gleich richtig. Die Straße, an der unser „Casa Gerolf“  liegt, ist nur geringfügig über dem Meeresspiegel. Daher, und weil es ohnehin keine funktionierende Kanalisation gibt, steht das Wasser zentimeterhoch in den Straßen.
Und nicht selten eben auch im Haus:

ReK110-2016-05-09-141939Früher war dies mal eine Garage, heute ist dies der Versammlungsplatz der Mütter, wenn sie Ihren monatlichen Einkaufscoupon abholen.
Wir werden nun dicht am Tor eine ca. 15-20cm hohe Mauer errichten, damit das Wasser nicht mehr eindringen kann.
Die Fotos dazu folgen, sobald die kleine Staumauer steht.
——
Nachtrag, 2 Wochen später:
Da ist sie auch schon, unsere neue, kleine „Staumauer“:

ReK110-2016-06-09-081831

 

 

Neue Blusen für unserer Mitarbeiterinnen

Nach über 30 Jahren hatten die bisherigen, einheitlichen, weißen Blusen ausgedient. Sie waren modisch nicht mehr zeitgemäß, zu transparent und hatten natürlich noch das alte Logo.

Die Mitarbeiterinnen der Heime durften sich nun selbst aussuchen, welches Modell Sie in Zukunft bei der Arbeit tragen möchten. Vorgabe war: In jedem Heim sollten alle Mitarbeiterinnen das gleiche Modell tragen. Hier eine Auswahl:

ReK101-16-04-30-082629Dies ist die Version des Heimes 101 in Triunfo für „offizielle“ Anlässe.
Auf dem Bild von links nach rechts: Maria do Carmo (Carminha), Sandra, Lucélia, Flavia und ganz rechts Ana. Es fehlt Nildete.

Maria do Carmo arbeitet, zusammen mit Nildete, im Heim 126, welches auch in Triunfo liegt und von der Heimleiterin Sandra mit verwaltet wird.
Lucélia hatte schon bis ca. 2008 einige Jahre für uns gearbeitet. Nachdem Sie 2 Kinder bekam und daher einige Jahre zu Hause bleiben musste, hat Sie nun wieder eine Chance bekommen bei uns mitzuarbeiten.
Flavia war eigentlich die Assistentin des Heimes 109 in Jaboatão dos Guararapes. Sie hat aber eine kleine Tochter von 20 Monaten und bat um Versetzung in die Nähe von Triunfo, um näher bei Ihrem Kind zu sein.
Ana ist übrigens die Schwester von Sandra.

Das Heim 125 in Princesa Isabel entschied sich für diese Variante:

ReK125-2016-04-13-080132Links Damiana, in der Mitte die Heimleiterin Aparecida (Cidinha), rechts Zelma.

In unserem größten Heim 127 hat man sich diese Variante zur täglichen Arbeit ausgesucht:

ReK127-2016-04-08-154250Von links nach rechts: (auch eine) Aparecida, Josicleia, Edvânia, die Heimleiterin Eliane, Andréa und ganz rechts die Köchin Maria José.

Es gibt aber auch eine 2. und „offizielle“ Version, z.B. wenn man Schulen besucht, um die Noten der Kinder zu erfragen:

ReK127-2016-04-11-064818Ebenfalls in Rot das Heim 102 in Igaci im Bundesstaat Alagoas:JM-2016-05-07-165852Rechts im Bild die Heimleiterin Elizabete, links Ihre Schwester und Assistentin Edneide.

Hier die Variante in Jaboatão dos Guararapes (Großraum Recife):

ADM-2016-05-02-162723Links sitzt Gabriela, die gerade anfängt den Beruf einer Assistentin zu lernen. In der Mitte „Jaidete“ (Maria das Graças), unsere „Administration“ für alle Heime in Brasilien. Rechts sitzt Anália Adriele, die Heimleiterin der Heime 103 und 109.
Auch das Heim 112 in Araçoiaba hat sich dem gleichen, gelben Design angeschlossen:

ReK112-2016-05-04-100911Hier steht links die Heimleiterin Cláudia zusammen mit Marilia, die ebenfalls seit kurzem die Arbeit einer Assistentin erlernt.

Hier die „offizielle“ Version der Heime 103, 109, 110 und 112:

ADM-2016-05-02-170050So sieht das im Heim 110 in Olinda aus:

ReK110-2016-05-12-092806Rechts im Bild die Heimleiterin Taís, links davor die Assistentin Regivânilia.

Das Heim 122 in Jaqueira hat sich für solch eine rote Version mit kurzen Ärmeln entschieden:

ReK122-2016-05-05-081907_crRechts die Heimleiterin Adriana und daneben die Assistentin Elane.

Festa de 15 anos

Die Feier zum 15. Geburtstag.

In ganz Lateinamerika feiert man dieses Fest. Dabei wird der Übergang vom Kind zur Frau gefeiert. Es wird anerkannt, dass dieses Mädchen nun Reife erlangt hat.

Ein solches Fest folgt gewissen Regeln. Man kann es ein wenig mit einem Debütantinnenball vergleichen. Daher tragen die Mädchen auch besonders schöne Kleider in allen Farben.ReK127-2016-05-01-174809Es wird zunächst „offiziell“, mit einem ausgewählten Partner getanzt, viel geredet, viel gegessen und dann, nach dem langen „Protokoll“, auch „wild“ und mit viel Spaß gefeiert.ReK127-2016-05-01-200458Das Fest, das Essen, die Musik, die gemieteten Kleider… All dies kostet eine Menge Geld, welches eine arme Familie natürlich nicht hat.

Seit mittlerweile 3 Jahrzehnten finanziert Rette ein Kinderleben e.V. seinen Patenkindern im entsprechenden Alter dieses Fest.
In diesem Jahr wurde der 1.Mai ausgewählt und die Mädchen aus den 4 Heimen 101, 125, 126, und 127 feierten in Triunfo die ganze Nacht durch.

Dieses Fest zum 15. Geburtstag ist wohl das größte Geschenk, welches man einem jungen Mädchen machen kann.

Bitte helfen Sie uns dabei, diese Tradition weiterführen zu können. Mit einer kleinen Spende können Sie bei uns viel bewirken. Danke!

 

Briefe an das Patenkind jetzt online schreiben

OnlinePaten erhalten bereits seit rund einem Jahr alle Briefe, Zeichnungen, Fotos, Schulergebnisse u.s.w. des Patenkindes in einem Online-Ordner in der Microsoft Cloud „OneDrive“ kostenlos bereitgestellt.

Nun bietet Rette ein Kinderleben e.V. den OnlinePaten zusätzlich an, Briefe an das Patenkind online zu schreiben und abzuschicken. Natürlich ebenfalls kostenlos.

Es entfällt also zum einen das Porto, um den Brief an das Patenkind an das Büro von Rette ein Kinderleben e.V. nach Limburg zu schicken, zum anderen geht es so natürlich schneller und einfacher.

Wie geht das?
Auf der Webseite www.rette-ein-kinderleben.de befindet sich die Menüauswahl „OnlinePate“. Dahinter steckt ein Formular, in das die Nachricht an das Patenkind geschrieben wird.

opWer bislang noch kein registrierter OnlinePate ist, kann sich hier formlos per Knopfdruck zu diesem kostenlosen Service anmelden und erhält kurzfristig den Link zum Online-Verzeichnis des Kindes an die angegebene E-Mail Adresse geschickt.

Es besteht auch die Möglichgkeit, ein Bild an das Schreiben anzuhängen.
Hierbei wurde aber eine Größenbeschränkung auf 3MByte festgelegt, da es keinen Sinn macht Bilder in maximaler Auflösung und ohne Komprimierung zu schicken.

Nachdem die Nachricht abgeschickt wurde, erhält der Absender eine E-Mail zur Bestätigung. Gleichzeitig erhält das Büro in Limburg die Nachricht und kümmert sich darum, dass der Brief schnellstens übersetzt wird.

Anschließend findet sich alles, also Original-Brief, mitgeschicktes Foto und die Übersetzung, im Online-Ordner des Patenkindes wieder.
Das Heim wird darüber informiert, dass es dem Patenkind dies alles zeigen nun kann.

Geld gespart, Zeit gespart: OnlinePate